Die ISO-Therapie (auch bekannt unter dem Begriff Sanum - Therapie) ist
eine Behandlungsform bei der körpereigene Stoffe
benützt werden. Das ist zunächst schwer verständlich und soll
kurz erklärt werden. Der Biologe Prof. Dr. Enderlein hat um 1902 an
der Universität Berlin, die sogenannte Charité, seine Forschungen
um die Pilz- Mikrobe Mucor racemosus Fresen betrieben. Dabei kam zutage,
dass diese Mikrobe in jeder menschlichen Zelle, also auch im Samenfaden und
im weiblichen Ei, aber auch in den roten und weißen Blutkörperchen
zu finden ist. Prof. Enderlein nannte diesen Keim daher den „Endobionten“.
Das heißt endos = innen bios =leben, er lebt im Zellinneren. In der
Evolution machte dieser Keim erst das Aufkommen von Warmblütern möglich,
da er für die Blutgerinnung zuständig ist. Weiters entdeckte Prof.
Enderlein eine Aufwärts- und eine Abwärtsentwicklung dieses Keimes.
Das heißt je nach der Veränderung des Milieus kann die apathogene
Form zu einer pathogenen (aufwärts entwickelten) Form werden. Sobald
sich das Milieu wieder in ein für das entsprechende Organ normales,
physiologisches Niveau zurück entwickelt, verschwinden auch die pathogenen
Formen bzw. werden auf apathogene Formen reduziert.
Diese Mikrobe kommt
auch in all den Warmblütern vor, die zugleich Säugetiere
sind, also in den Kühen und Stieren, in den Schafen, Pferden, in den
Hasen Rehen und Hirschen, einfach in all den Tieren, die auf den Speiseteller
kommen. Das Huhn als Warmblüter ist kein Säugetier und daher frei
vom Mucor racemosus Fresen. Dieser Keim widersteht der Erhitzung auf 350
Grad Celsius und einer Abkühlung auf 70 Grad Celsius minus. Das heißt,
dieser Keim kann durch Kochen, Grillen und Tieffrieren nicht getötet
werden. Das bedeutet, dass der Mensch durch das Essen von Fleisch und Wurstwaren
aus den genannten Tieren eine Unzahl von hochentwickelten pathogenen Formen
in seinen Körper bringt und diese auch Krankheiten erzeugen können.
Zuviel an Eiweiß und Zuviel an Kohlenhydraten führen zu typischen
Krankheiten.
Wenn Sie Interesse an einer zertifizirten Ausbildung in Dunkelfeldmikroskopie und Sanum- (Iso-) Therapie haben, dann finden Sie alle Informationen bei der
Internationalen Geellschaft für Isotherapie - Aktiv Gesund e.V.
Die
Dunkelfeld-mikroskopische Untersuchung des frisch entnommen, vitalen Blutes
ist eine bei uns in der Praxis betriebene ganzheitsmedizinische, wichtige
Untersuchung. Sie gibt Aufschluss über das "innere Milieu" und
die Funktionsfähigkeit der Blutzellen. Zusätzlich gibt sie Aufschluss über
die Fülle und Aufwärtsentwicklung der in jedem Mensch vorhandenen
kleinsten Eiweißkörper (Endobionten), aus deren Weiterentwicklung
Mikroorganismen und höher entwickelte Strukturen wie Bakterien, Viren,
Pilze entstehen können. Die
Dunkelfeld-Untersuchung gibt also Aufschluss über Blutzellen,
Endobionten und Plasma, und zwar in funktioneller und struktureller Hinsicht,
und so
sind auch bakterielle Entwicklungen und Pilz- Vorstadien im Blut sichtbar. Die
Dunkelfeld-Untersuchung ist besonders geeignet zur Beurteilung von Patienten
mit chronischen Krankheiten,
bei Kindern mit Infektanfälligkeit,
bei wiederholten bakteriellen Problemen ( z.B. Amalgameinfluss).
Die
Dunkelfeld-Mikroskopie ist auch ein wichtiges Instrument für die
Therapiekontrolle bei biologischen Therapien. Es können auch Therapieteste
gemacht werden, indem zur Blutprobe direkt Medikamente zugeben werden und
deren Reaktion betrachtet wird. Die Untersuchung ist für den Patienten äußerst
motivierend, da er die Befundung direkt miterleben kann. Sie kann nicht ersetzt
werden durch irgend eine sonstige Blutuntersuchung, insbesondere nicht durch
normale Mikroskopische Blutuntersuchungen oder in Labor eingesandte fixierte
Proben. Das Blut verändert seine Funktionsfähigkeit bei Milieuveränderung
und nach Entnahme sehr schnell. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Beurteilung
der Degenerationstendenz, was ein wichtiger Anhaltspunkt für die Tumorneigung
eines Patienten ist.
Mittels
einer feinsten Nadel wird ein kleiner Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen
(fast schmerzfrei!) oder aus der Fingerbeere entnommen und direkt auf einen
Objektträger gegeben. Ohne Fixierung oder Färbung wird im speziellen
Dunkelfeld-Mikroskop mit 1000-facher Vergrößerung das Blut direkt
nach Blutentnahme zusammen mit dem Patienten via Videoübertragung angeschaut.
Die Untersuchung dauert etwa 15. Min. das Blut wird aber anschließend
in gewissen Abständen, bis mehrere Stunden nach Entnahme immer wieder
betrachtet, um die Degenerationsgeschwindigkeit der Zellen ( Hinweis auf
Zellresistenz, Immunsystem, Degenerationsneigung, Tumorneigung) zu beurteilen.
Die Untersuchung ist völlig ungefährlich. Der apparative Aufwand ist ebenfalls ziemlich groß, indem eine spezielle Mikroskopvorrichtung vorhanden sein muss.
Wir empfehlen, die Untersuchung während der Durchführung einer isopathischen oder immunbiologischen Therapie ca. alle 3 Monate durchzuführen.
Wenn Sie Interesse an einer zertifizirten Ausbildung in Dunkelfeldmikroskopie und Sanum- (Iso-) Therapie haben, dann finden Sie alle Informationen bei der
Internationalen Geellschaft für Isotherapie - Aktiv Gesund e.V.
| Was ist Isopathie bzw. Isotherapie? |
| Dunkelfeldmikroskopie |
| Wie wird die Untersuchung gemacht? |